• Es ist bestimmt nicht so das Rossow nicht versucht ein klassisches Sportsponsoring für uns zu gewinnen. Leider sind Corona und die sportliche Situation nicht gerade gut dafür.


    Viele Firmen haben aber ein Budget oder sind sogar verpflichtet jährlich in CSR oder wohltätigkeit Geld zu stecken. Daher nimmt man halt auch das mit. Der Club bekommt positive PR auf Kosten der Partner der Aktionen. Ich wüsste jetzt nicht was daran schlecht ist. Evtl öffnet sich ja dadurch dann auch eine Türe zu mehr.

  • Fussball ist hier nicht ein Anhängsel.


    Es wird endlich mittel- und langfristig versucht, Puzzleteil für Puzzleteil zusammenzufügen um eine bessere Grundlage zu schaffen, damit vielfältigere Möglichkeiten entstehen, mal Einnahmen zu generieren durch Partnerschaften, Connections, Networking etc.

    Dazu muss der Club etwas bieten, darstellen, erkennbar sein für was der Club steht etc.


    Es wird endlich versucht, Identifikation und Bekanntheit, Strahlkraft etc. durch Präsenz und Aktivitäten in verschiedenen potenziell marketingrelevanten Bereichen auszubauen.


    Das muss auch als Schritt in Richtung Abbau des strukturellen Defizits und Umsatzsteigerung verstanden werden.


    Da wiederum ist die Grundlage, damit qualitativ besserer Fussball wieder möglich wird.


    Da sollte doch eigentlich jeder klar sehen.


    Diese Dinge hätten schon zu Zeiten des Pokalsiegs oder der Erstligajahre unter Hecking vorangerieben werden müssen.


    Unter Baderwoy sind aber eher Partner vergrault worden und wir hatten als mehrjähreiger Erstligist Schwierigkeiten Hauptsonsoren zu bekommen ("Der Club"- Trikots kamen so zustande).


    Jetzt macht man konsequent wichtige Schritte weil die Verantwortlichen mit Elan, Seriosität und Kreativität was versuchen.


    Unglaublich dass einige nun wieder sagen, das brauche kein Mensch, wir wollen bloß Fusball sehen... Ok. und wo soll die Kohln herkommen?

  • Meine Bildung, mein Wissen aus der Praxis und mein Anstand verbietet mir darauf zu antworten. Mit meiner Meinung stehe ich ja nicht alleine hier. Überdenke mal deine Ausdrucksweise. Deine nahestehenden Personen können nicht allzu hoch angesiedelt sein. Ich bin wie viele der Meinung, dass Rossow ein Glücksfall für den Club ist, er versucht und macht im Rahmen der momentanen Möglichkeiten das Optimum rauszuholen. Ich bleibe dabei, was deine Ahnung betrifft. Mein Kommentar hat dich also tief getroffen.

  • Der Fahrer ghört entlassen!!

    Der würde bei mir die Bahn ein Monat lang täglich mit der Hand waschen, der Drecksack!

    Aber sehen wir es mal gelassen, dass einzige für das man Fürther in unserer Stadt gebrauchen kann, ist zum arbeiten!

    Lieber stehend sterben, als kniend leben!

  • Der Lutz Kammerbauer ist seit 120 Jahren OFC, zeichnet begnadete Comics zum Thema und trägt seit 10 Jahren die Post in die Otto-Fleck-Schneise...ist das nicht erst recht pervers?

    It's a jungle out there.

  • Ich versteh den Rossow schon, dass er angesichts dessen, dass der sportliche Erfolg seit Jahren ausbleibt, sich andere Wege sucht, um für Sponsoren attraktiv zu sein. Was soll er sonst machen? Allerdings seh ich es auch wie @Norimbergala oder der Altmeister: Fußball erscheint zum Teil wie ein lästiges Anhängsel oder wie ne zweite (entfernte) Abteilung im gleichen Konzern - wie bei Diehl, wo Automotive und Wehrtechnik ja auch nur entfernt miteinander zu tun haben (wenn ich meine dort arbeitenden Freunde richtig verstanden habe ;) ). Das Zeitgeist-surfen ist schon a bisserl viel.


    Die evangelische Kirche hat vor lauter woker Diesseite-Politik das Kerngeschäft - Glaubensvermittlung - aus den Augen verloren und verliert die Kirchenmitglieder. Die SPD hat vor lauter woker grüner Bubble-Politik das Kerngeschäft - fleißige, aufstiegswillige kleine und mittlere Angestellte und Arbeiter - aus den Augen verloren und kämpft mit der 10-Prozent-Hürde. Und der Glubb? Der - so hoffe ich - übertreibt's nicht und wird nicht zum weiteren Beispiel...

    Hmm, bei der evangelischen Kirche kann ich net mitreden.

    Aber die katholische braucht eigentlich keiner mehr und das liegt primär daran das ihre Anhänger täglich weniger werden und sie von sich aus nichts tut um wieder mehr Menschen zu ihr zu bekommen.

    Bei näherer Betrachtung hat man weder in Rom, oder im kleinen in Bamberg begriffen dass es spätestens seit den 60gern nicht mehr reicht das Seelenheil zu versprechen und davon zu leben "das mer am Sunndooch scho immer in die Kirch ganger is und der Herr Pfarrer mitm Doktor aber nu vorm Burgermaster die wichtigste Person im Ort is".

    Sprich man hat mindestens über drei Generationen verpasst ein Angebot zu schaffen das die Menschen annehmen.


    Auf dem Weg kann man den Club auch sehen, da hat man ja auch oft das Gefühl das man seit den 60gern die Teilnahme an der Realität verweigert.

    Insofern find ich es schon in Ordnung das man jetzt hier versucht langsam aber stetig dort anzukommen wo viele andere Vereine in ihrer Entwicklung schon seit Jahrzehnten sind.

  • Dein Wort in Gottes Ohr. :P

    "Fußball ist kein Zufall, es braucht nicht viel. Aber das, was es braucht, sollte sitzen!“ Rene Weiler

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