Gertjan Verbeek (Ex-Trainer)

  • In dem Fall sah ich persönlich eben dieses alles oder nichts.

    Dass es keine Garantie für ein Funktionieren gab, anderes Blatt.

    Nur war dies eine der schwärzesten Zeiten des Clubs an die ich mich erinnern kann. Persönlich hat mich nicht mal die Böbel - Schmelzer - Geschichte so sehr betroffen gemacht wie das was man dem Baderwoy alles zugestanden hat. Einzig dass Voack aus persönlichen GrRünden Entenmann nach einem Sieg gegen die Bayern entlassen hat war ähnlich schockierend. Aber eben nur ein kurzfristiger Effekt. Baderwoys Arbeit hat den Verein so nachhaltig beschädigt dass wir sportlich und finanziell am Ende waren. Und im Moment vielleicht die Talsohle überwunden haben. Aber von richtig positiven Nachrichten aus der Abteilung Finanzen werden wir wohl noch ein paar Jahre entfernt sein. Vor allem wen der Aufstieg noch daneben gehen sollte.


    Allerdings:


    "Es läffd ja." Holzbein hat mal wieder bewiesen dass die gar nicht hoch wollen, der Jahn auch ned. Und wir haben noch 7 Punkte vor Ingo.

    Fan des Rekord-Rekordmeisters! Der Club war 68 Jahre Rekordmeister! Das schafft Bayern erst 2048 und da ist Uli H. 97 Jahre alt!

  • Frantz auf der 6 und Fehlpaß im Spielaufbau nach gut 5 Minuten...

    da war mir klar, des wars. war da mit einem meiner besten kumpels im spiel, der a 60ga fan ist und hab ihm des auch gesagt. und weiters: dass des für jahre mit 1. liga fußball war. ich hab die szene noch leibhaftig vor mir. damals übrigens auch hannover am wackeln und eigetnlich instabil mit dem jungen trainer korkut.

  • da war mir klar, des wars. war da mit einem meiner besten kumpels im spiel, der a 60ga fan ist und hab ihm des auch gesagt. und weiters: dass des für jahre mit 1. liga fußball war. ich hab die szene noch leibhaftig vor mir. damals übrigens auch hannover am wackeln und eigetnlich instabil mit dem jungen trainer korkut.

    Haargenau dasselbe Empfinden und dieselbe Aussage bei mir.:cry:

    "Bevor ich in Fürth Fußball spiele, höre ich auf." - Raphael Schäfer, Kapitän der Pokalsiegermannschaft 2007, im April 2012.

  • traurig aber wahr.

    ich hatte nach dem mainz spiel schon so ein gefühl, dass des gegen hannover nix wird.

    hab damals vor dem spiel schon ziemlich bewusst und intensiv 1.ligaabschied im gärtla gefeiert.

    und dann eben, das spiel geht los, und dieser wahnsinnsfehlpass ...

    und PS: das geht ned gegen den frantz. aus der kadernot heraus wurde die 6er idee damals geboren.

    damit wären wir wieder beim saisonplanungsthema "bader/wiesi", eine einzige katastrophe. des konnte man

    als dorftrainer schon absehen. man hätte sich kein ei pellen sollen auf diverse schlüsselabgänge.

  • Ich glaube bis heute das Wiesinger nie gefragt wurde, sondern der Don ihm schön Spieler ins Nest legte die er gut genug befand. Er hatte einfach keinen Plan. Timmy Simons wurde hier auch immer verklärt. Er war ein super Fußballer für uns, keine Frage. Aber der Supermanager hat einfach keinen passablen Ersatz eingekauft gehabt für ihn. Und das waren Fehler, die teuer wurden. Angha, Dabanli, Ildiz und Muh, das ist ein Gruselkabinett vor dem Herrn. Zu erweitern beliebig, denk nur an den Herrn Pogatetz zurück und so Granaten.

    Das beste hoffen, auf das schlimmste vorbereitet sein.


    Druckbetankung durch Zwangsinhalation.

    2018 BierKönig von Malle

  • das kann schon sein, da ich wiesis weg schon seit jungen jahren verfolgt habe, mache ich ihm auch weniger einen strick draus. du hast den anderen namen genannt. dennoch war die kaderplanung vor allem im abwehr- und DM- bereich fahrlässig. auch kam uns die damals noch nicht sooo absehbare verletzungsanfälligkeit eines ginczek negativ zupass, die einen sturm, welchen ein hecking in der qualität nie hatte, auf drmic reduziert hat, den es zu decken galt.

  • Wiesinger war sicher froh überhaupt den Job erhalten zu haben. Bei dem kann ich mir nict vorstellen, dass er überhaupt mal irgendwas gefordert hat :/

    Geist zu haben hat den großen Nachteil, dass man fortgesetzt genötigt ist, ihn an halbe Narren zu verschwenden.