Clubfrauen - 1. Bundesliga 2023/24

  • ErgĂ€nzung: Kicker sagt sogar Torschussbilanz 3:23.

  • Wir haben doch schon nach 25 Minuten nach vorne nicht mehr stattgefunden. Da wurde in die ZweikĂ€mpfe zeitweise gar nicht mehr gefunden. Egal. Mund abputzen und aus den Fehlern lernen.

  • Mir geht's darum, dass der Artikel in absolut ALLEN Belangen falsch ist. Taz und Sport ist idR eh schwierig aber das Ding schlĂ€gt dem tiefen Fass den Boden aus.


    Warten wir ab, wo sich Bremen am Ende platziert. Ich sag schlechtestens 8. Von 12 ohne Abstiegskampf

  • Es sind 12 Vereine, du musst nur 10. Werden, platt formuliert kannst du 8 klatschen aus 10 Spielen kriegen wenn du die anderen beiden Spiele gewinnst. Warten wir doch Mal bis Spieltag 5 oder 6 ab

  • Ich finde den Artikel jetzt nicht so schlimm.


    Ich interpretiere den als Kritik an der Social Media Abteilung und dem teils großspurigen AnkĂŒndigungen im Vorfeld. Was die Zuschauerzahl angeht wird ja auch gesagt, dass das auch im Vergleich zu anderen Frauenspielen viel ist, aber eben noch weit von den 47.000 vom Vortag weg ist. Auch muss man dazu den nĂ€chsten Absatz sehen. Da stellt er doch ziemlich deutlich klar um was es ihn geht.


    Er sagt auch nicht, dass es nur noch Frauenabteilungen von MĂ€nnerclubs gibt.


    Zitat von taz


    Und zur Ehrlichkeit gehört auch, dass Frauenteams aus eigener Kraft in der Bundesliga derzeit nicht mithalten können. Das geht leider nur noch mit finanziellem Engagement etablierter MÀnner-Klubs wie Wolfsburg, Bayern oder Frankfurt.


    Man muss dazu sagen, dass ich den Autor persönlich kenne. Der ist Mitglied hier im Berliner Fanclub und definitiv 1000 Prozentiger Glubberer. Er war auch beim AuswĂ€rtsspiel der Frauen hier in Potsdam letzte Saison mit dabei, ist allgemein sehr Frauenfußballaffin und hĂ€tte sich sicherlich nichts sehnlicher gewĂŒnscht als einen Sieg.

  • Gut wenn man - wie ich - den Autor nicht persönlich kennt & schon öfter bei taz Artikeln zum Thema Fußball (unabhĂ€ngig ob Frauen oder MĂ€nner) den Kopf dauernd schĂŒtteln, fĂŒgt sich der Artikel ein.


    Besonders versteh ich den Satz nicht wirklich, da Essen oder lange Zeit Turbine (& bei denen liegt ja mehr im Argen) ja mithalten können ohne MÀnnerclubs im Hintergrund.


    Um was soll es gehen? Dass ein biederer Zweitligist (auf die Herren bezogen) als Aufsteiger die zweitmeisten Zuschauer bei den Frauen hat? Mir erschließt sich der Sinn nicht, einen solchen Artikel ĂŒberregional rauszubringen. Und der Spalt 1./2. Liga ist bei den Frauen massiv da, wer hat sich denn langfristig oben etabliert?


    Besonders als Clubfan könnte er ja wissen, dass das Derby ja nicht wirklich vergleichbar ist, da es auch bei den Herren zu den top 3 Spielen gehören wird.

  • Die Taz kannste doch eh nicht lesen. Die sind so links, dass sie das Hofmagazin der Antifa sein könnte

  • Katastrophal in die Saison gestartet und kaum jemanden interessiert es oder stört sich daran. WĂŒrden die MĂ€nner mit solchen Ergebnissen in eine Erstliga-Saison starten, wĂ€re hier der Teufel los. Zeigt mal wieder gut, dass allgemeine Desinteresse.

    Doch mich interessiert es schon und ich finde es traurig. War beim ersten Heimspiel und war not amused. So stellt man sich das nicht vor. Ich muss aber akzeptieren, dass es nicht zu Ă€ndern ist. Die Damen haben jedenfalls weiterhin jede UnterstĂŒtzung verdient. Die erste Liga kommt evtl nicht so schnell wieder. Da hilft nur positiv bleiben und supporten.

  • Ich verfolge die Clubfrauen ehrlicherweise nur am Rande, was man halt so auf Twitter und der Website automatisch mitbekommt.

    Frage an die, die das lĂ€nger verfolgen: war diese Unterlegenheit so zu erwarten oder ist das in der Deutlichkeit dann doch eine EnttĂ€uschung? Es gab eine KaDepp Folge mit Florian Zenger diesen Sommer. Das klang zwar nicht nach „wir spielen oben mit“, aber wenn ich mich richtig erinnere auch nicht nach „da muss schon alles passen, damit wir drin bleiben“. War das eine FehleinschĂ€tzung der Verantwortlichen?

  • Ich verfolge die Clubfrauen ehrlicherweise nur am Rande, was man halt so auf Twitter und der Website automatisch mitbekommt.

    Frage an die, die das lĂ€nger verfolgen: war diese Unterlegenheit so zu erwarten oder ist das in der Deutlichkeit dann doch eine EnttĂ€uschung? Es gab eine KaDepp Folge mit Florian Zenger diesen Sommer. Das klang zwar nicht nach „wir spielen oben mit“, aber wenn ich mich richtig erinnere auch nicht nach „da muss schon alles passen, damit wir drin bleiben“. War das eine FehleinschĂ€tzung der Verantwortlichen?

    Es war klar, dass man um den Abstieg spielt und schon einiges zusammenkommen muss um den zu verhindern. Man hat nun mal mit am wenigsten Geld zur VerfĂŒgung.


    Es ist auch nichts neues, dass die Frauenbundesliga eine Mehrklassengesellschaft ist. Bayern und Wolfsburg spielen um den Titel. Hoffenheim, Frankfurt, evtl. Leverkusen um Platz 3 und der Rest ist Mittelfeld und Abstiegskampf. In den letzten Jahren war da der Übergang zwischen Mittelfeld und Abstiegskampf nicht immer so deutlich und es hat die halbe Liga teils gegen die Abstieg gespielt. Das scheint sich ein bisschen zu Ă€ndern.


    FĂŒr mich war schon klar, dass es auch deutliche Niederlagen setzen wird und auch nicht nur fĂŒr uns. Duisburg hat ja auch schon 9:0 in Hoffenheim verloren. Solche Ergebnisse sind auch in der Vergangenheit schon immer wieder vorgekommen, da wie oben schon geschrieben die Unterschiede so extrem sind. Was man so hört sollen Bayern und Wolfsburg mit Etats um die 10 Mio kalkulieren. Der Glubb hat 1 Mio zur VerfĂŒgung.


    Was mir aktuell schon ein bisschen Sorgen bereitet ist wie weit man vom "Mittelfeld" weg ist. Es reicht definitiv nicht nur gegen die direkten Konkurrenten wie Duisburg, Essen, Köln zu punkten. Man muss schon auch mal gegen andere Mannschaften Punkte holen. Man muss auch kein Hellseher sein um vorherzusagen, dass morgen in Wolfsburg und nÀchste Woche gegen Hoffenheim nochmal zwei vermutlich deutliche Niederlagen dazukommen.



    Die Niederlage in Leverkusen war jetzt nicht ganz ĂŒberraschend, auch nicht in der Höhe. Bremen ist aber einer der von mir angesprochenen Mittelklasseclubs. Da wars schon schockierend wie viel gefehlt hat.

  • Schockierend war vor allem dass man gegen Bremen binnen 20 Minuten auseinander gefallen ist.

  • Ich verfolge die Clubfrauen ehrlicherweise nur am Rande, was man halt so auf Twitter und der Website automatisch mitbekommt.

    Frage an die, die das lĂ€nger verfolgen: war diese Unterlegenheit so zu erwarten oder ist das in der Deutlichkeit dann doch eine EnttĂ€uschung? Es gab eine KaDepp Folge mit Florian Zenger diesen Sommer. Das klang zwar nicht nach „wir spielen oben mit“, aber wenn ich mich richtig erinnere auch nicht nach „da muss schon alles passen, damit wir drin bleiben“. War das eine FehleinschĂ€tzung der Verantwortlichen?

    Also die koerperlichen Unterschiede beim Pokalspiel gegen Wolfsburg letztes Jahr haben schlimmes ahnen lassen.

    'Ce la wie. Das wars'

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