• Alles rund ums die Frauschaft. Ich finde es ist gelungen einen guten Kader zu bauen und die Damen kämpfen zusammen um jeden Meter auf dem Platz😊


    Spielerinnen
    www.fcn.de

    Bin im Feenstaubland :unicorn: :woman_fairy:

  • Den Begriff des Threadtitels kann man natürlich heute ahistorisch anwenden, sollte aber schon bedenken, woher er stammt:

    Sprachverwirrung: Frauschaft, Frauenschaft, Frauchenschaft? Noch ein Genderauswuchs
    Ist die Mannschaft männlich? Wie der naive Genderversuch mit der Frauschaft in die historische und sprachliche Hose geht. Blick auf ein vergiftetes Wort.
    www.berliner-zeitung.de

    Ist übrigens beim Begriff "Kulturschaffende" nicht anders. Die egalitären Tendenzen des NS, solange man politisch bzw. nach den konstruierten "Rassemerkmalen" der damaligen "Volksgemeinschaft" zugerechnet wurde, werden gerne übersehen. Hätte daher begrifflich Damenmannschaft besser gefunden.

    Das ist auch der historische Begriff, da sich schon sehr früh im Verein, vor allem in der Hockey-Abteilung eine solche gegründet hat. Während des Ersten Weltkriegs trug man sogar gemischte Wettkampfspiele aus, da viele Männer im Kriegsdienst und die Hockeyrer nicht so zahlreich wie die Fußballer waren, um das zu kompensieren.

    Wettkampfbild von 1913 der Damenmannschaft der Hockey-Abteilung in den klassischen Vereinsfarben mit weißer Bluse, rotem Binder und rotem Rock.

    "Bevor ich in Fürth Fußball spiele, höre ich auf." - Raphael Schäfer, Kapitän der Pokalsiegermannschaft 2007, im April 2012.

  • Cleo 19. Oktober 2025 um 06:15

    Hat den Titel des Themas von „Frauschaft“ zu „Damenmannschaft“ geändert.
  • Lass mich raten, der Beitrag hat dich geistig auch wieder unterfordert und weil ihr kann Keller habt hast ka Plätzla zum lachen oder wenigstens zum Schmunzeln.


    Armes IOXQ28

  • Scheiß Nazis.

    Etz versauns a noch is Gendern. :brodel:

    Mh, dachte eigentlich, daß du das reflektierte Umgehen mit Begriffen teilst. Oder um es "woke" zu sagen, auch das kann man als relevant für gesellschaftliche "Awareness" betrachten.

    "Bevor ich in Fürth Fußball spiele, höre ich auf." - Raphael Schäfer, Kapitän der Pokalsiegermannschaft 2007, im April 2012.

  • Scheiß Nazis.

    Etz versauns a noch is Gendern. :brodel:

    Mh, dachte eigentlich, daß du das reflektierte Umgehen mit Begriffen teilst. Oder um es "woke" zu sagen, auch das kann man als relevant für gesellschaftliche "Awareness" betrachten.

    Auch, wenn ich putzi wiederhole: Lachen -> Keller??

    Dein Beitrag, und dass Cleo wohlmeinend mit dem Regenbogen voraus in die Nazifalle getappt ist, war auf so vielen Ebenen sauwitzig. Das ist alles.

    Freilich soll man aufpassen. Und ich renn auch nicht gestresst durch die Schul und tröste mich mit "Arbeit macht frei". (Gut: ein hämisches "Jedem das Seine" ist tatsächlich gelegentlich in meinem Repertoire. :oops:)

    "Frauschaft" ist mir fremd. Aber nicht wegen Hitler, sondern weil es ein saublöd verrenktes Wort ist.

    And now btt: Gwunna homs! :onfire:

  • Was soll das für eine "Falle" sein, in die Cleo getappt ist? Ihr Anliegen die Damenmannschaft sprachlich hervorzuheben, finde ich top. Der Begriff ist nur sprachlich vorbelastet. Dein "Jedem das Seine", lateinisch "suum cuique", stammt von Cicero in seinen "de officiis" und wurde vom ersten Preußenkönig Friedrich (natürlich trotzdem weiterhin mit dem Titel eines Burggrafen zu Nürnberg) für die höchste Landesauszeichnung, den Schwarzen Adlerorden, als Umschrift seit 1701 verwandt. An diese Tradition anknüpfend nutzen bis heute die Feldjäger der Bundeswehr die lateinische Fassung. Und ja, das Lagertor von Buchenwald ist mir bewußt.

    Man kann natürlich jetzt alles durcheinandermischen nach dem Motto, dann dürfe man ja gar nichts mehr sagen, um nicht in irgendeine "Falle" zu tappen.:face_with_rolling_eyes:

    "Bevor ich in Fürth Fußball spiele, höre ich auf." - Raphael Schäfer, Kapitän der Pokalsiegermannschaft 2007, im April 2012.

  • Was machen eigentlich Menschen, die rein geschichtlich nicht so intensiv mit allen Details der letzten, sagen wir mal, 3 Jahrtausende bewandert sind?

  • Was soll das für eine "Falle" sein, in die Cleo getappt ist? Ihr Anliegen die Damenmannschaft sprachlich hervorzuheben, finde ich top. Der Begriff ist nur sprachlich vorbelastet. Dein "Jedem das Seine", lateinisch "suum cuique", stammt von Cicero in seinen "de officiis" und wurde vom ersten Preußenkönig Friedrich (natürlich trotzdem weiterhin mit dem Titel eines Burggrafen zu Nürnberg) für die höchste Landesauszeichnung, den Schwarzen Adlerorden, als Umschrift seit 1701 verwandt. An diese Tradition anknüpfend nutzen bis heute die Feldjäger der Bundeswehr die lateinische Fassung. Und ja, das Lagertor von Buchenwald ist mir bewußt.

    Man kann natürlich jetzt alles durcheinandermischen nach dem Motto, dann dürfe man ja gar nichts mehr sagen, um nicht in irgendeine "Falle" zu tappen.:face_with_rolling_eyes:

    Was machen eigentlich Menschen, die rein geschichtlich nicht so intensiv mit allen Details der letzten, sagen wir mal, 3 Jahrtausende bewandert sind?

    Die freuen sich einfach völlig unbefangen über Siege unserer Damenmannschaft, darum back to topic.

    "Bevor ich in Fürth Fußball spiele, höre ich auf." - Raphael Schäfer, Kapitän der Pokalsiegermannschaft 2007, im April 2012.

  • Was machen eigentlich Menschen, die rein geschichtlich nicht so intensiv mit allen Details der letzten, sagen wir mal, 3 Jahrtausende bewandert sind?

    Die freuen sich einfach völlig unbefangen über Siege unserer Damenmannschaft, darum back to topic.

    Das war jetzt von mir gar nicht böse gemeint. Aber ich denke mir das tatsächlich, wenn jemand solche Bezüge zu Jahrhunderte alten Themen herstellen kann. Das kann ja nicht jeder. Das ist also ein Punkt, der mich in dieser Hinsicht tatsächlich „beschäftigt“.

    Aber jetzt wirklich btt 😉