Beiträge von Altmeister

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    Jetzt wird es langsam lächerlich... :schaem:


    Obwohl ich kein Fan von manchem Verhalten bin, aber sie auf eine Art "Schutzwacht" für Normalos oder auf eine "Stadtwache" zu reduzieren, finde ich völlig unangemessen!

    So wollte ich das auch nicht hinstellen als Schutzwacht sondern nur klarstellen das die Rostocker am Freitag nicht machen können was sie wollen.

    Und genau dafür sorgt die Polizei mit ihren Einheiten. Im Übrigen auch dafür, daß niemand machen kann, was er will - egal ob Rostocker oder Nürnberger.

    Kenn paar Rostocker die hier Arbeiten. Sagen die aktive und Erlebnis orientierten Gruppen sind alle am Start in Nürnberg. Wollen sich revanchieren für Pokalspiel vor paar Jahre 2018 in Rostock. Wird bestimmt eine gute aber aggressive Stimmung werden . Und viel Arbeit auf die Polizei warten. Im Stadion und außerhalb. Und natürlich auch Absperrungen Kontrollen usw werden schärfer sein . Ob das ein Spaß wird bin gespannt. Aber Hauptsache der Glubb gewinnt. Bis Freitag 👋👍❤️🖤

    Absperrungen gibt's aktuell rund um das Stadion wegen des Norisrings und der Kunstveranstaltung eh schon genug.

    Meines Wissens war die Studie zum Zeitpunkt der Ankündigung tatsächlich noch nicht vergeben. Ansonsten gäbe es für den vorgeschlagenen "Stadion-Ausschuß" sicher auch außenstehende Interessenten:

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    Natürlich kann die Stadt auch federführend die Stadionsache voranbringen. Man sollte nur bedenken, dass das Stadion aktuell für die Stadt nur ein unbequemer Kostenfaktor ist und die Stadt Nürnberg eigentlich kaum Geld zur Verfügung stellen wird. Daher wäre es eventuell nicht ganz verkehrt, als Verein ein tragfähiges Konzept mit privaten Investoren zu erarbeiten und der Stadt vorzustellen. Diese wäre dann mehr als froh, wenn sie sich mit dem Thema und vor allem den Kosten nicht mehr beschäftigen muss und es los ist. Aber es gibt bekanntlich immer viele Weg zum Ziel.

    Aber das ist doch das Problem. Niemand hat doch den Verein gehindert, sowas voranzubringen. Bisher ist, soweit öffentlich erkennbar, hier seitens des FCN in den letzten Jahrzehnten nicht viel passiert.

    Altmeister defintiv ein guter Ansatz, allerdings wäre da nicht der amtierende OB sinnvoller? Zudem muss man auch ganz neutral eingestehen, dass (zumindest aus externer Sicht) Herr Maly seit 2007 in diesem Gremium sitzt und sich der Mehrwert des OB im Gremium nie eindeutig sichtbar gezeigt hat. Im Gegenteil, es gab ein sehr peinliches Debakel mit dem Hotel für den Juniorenbereich. Daher halte ich es für sehr fraglich, ob Politiker im Allgemeinen wirklich gut für den AR des FCNs sind. Nur um ein eventuelles, mögliches Stadionprojekt voranzutreiben, ist zum einen sehr vage und zum anderen fragwürdig, ob das wirklich einen Mehrwert darstellt. Sollte es dazu kommen reden in erster Linie Unternehmen mit dem FCN und stellen dann gemeinsam ihre Pläne der Stadt vor. Ich glaube kaum, dass es dafür einen offiziellen Vermittler benötigt. Das Argument mit der Arena verstehe ich nicht, kannst du mir das genauer erläutern?

    Da können Pläne noch und nöcher gemacht werden, ohne die Stadt als Eigentümerin geht gar nix. Übrigens ist der Eigenbetrieb Frankenstadion wie die Bäder fest in SPD-Hand.

    Wäre wohl völlig abwegig, daß das Stadionprojekt zusammen mit externen Partnern zustandekommt und die sich im AR der Betriebsgesellschaft u.a. einen Vertreter des Vereins wünschen, der sowohl die Stadt als Eigentümerin kennt, den Hauptmieter, die lokalen Verhältnisse usw. Ich glaube in seiner Zeit als Kämmerer entstand übrigens die Arena.

    OK dann gehen wir bei der Kindertagesstätte davon aus, dass der Verein einen bzw mehrere Tagesstätten betreibt, um ein Angebot für die Förderung von Jugendlichen zu anzubieten. Dem Zweck des Vereins ist somit in Bezug auf Jugendförderung entsprochen.


    Bei einer Profiabteilung in einem Sportverein ist das aber nicht der Fall. Der hauptamtliche Trainer ist nur für die Profimannschaft zuständig, der eben auch nur bezahlte Spieler trainiert. Hier geht's um Unterhaltung (und das Geschäft drumherum) werden irgendwelche Amateurmannschaften bzw Mitglieder trainiert im Rahmen der Leibesübungen? Im Jugendbereich schon aber nicht im Dunstkreis der Profiabteilung. Ein Verein darf durchaus zum Beispiel eine Gaststätte profitabel betreiben, aber dieses Angebot geht von der budgetierung dem Zweck eines Vereins für Leibesübungen hinaus.

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    Hatte bei einer digitalen Clubverführung auf unserclub.de mitgemacht, bei der es um Jenő Konrád und das Schicksal weiterer jüdischer FCN-Mitglieder ging, und das war schon sehr emotional. Ich finde es sehr gut, wenn das aufgearbeitet wird und man sich als Verein nachhaltig für die Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus einsetzt.


    Dass für die Waffenproduktion im zweiten Weltkrieg dutzende unserer Pokale und Trophäen aus den glorreicheren Tagen des Clubs eingeschmolzen werden mussten ist ja das eine, aber dass so vele Mitglieder ausgeschlossen und vertrieben worden sind ist schon sehr schlimm.

    Das ist die eine Seite, die andere ist, daß nicht wenige aus Opportunismus oder Überzeugung im NS-Staat mitgewirkt haben. Wobei beim Club so ein krasser Fall wie bei Tull Harder und Asbjörn Halvorsen offenbar nicht vorkam: https://www.ndr.de/sport/fussb…-Harder-HSV,hsv16200.html